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Seit dem 01.01.2018 gilt ein neuer Grenzwert für die Anschaffung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG).
So können bis zu 800 Euro netto abgeschrieben werden.


RECHTLICHE GRUNDLAGEN:
Im „Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechtüberlassungen“ ist der Grenzwert für geringwertige Wirtschaftsgüter, welche nach dem 31.12.2017 hergestellt oder angeschafft werden, von 410 Euro auf 800 Euro angehoben worden. Diesem Gesetz hat der Bundestag am 27.04.2017 zugestimmt.


An der Definition eines geringwertigen Wirtschaftsgutes hat sich dabei nichts geändert.Dabei muss es sich auch weiterhin um ein bewegliches und abnutzbares Gut handeln, das dem Anlagevermögen zuzurechnen und selbstständig nutzbar ist.
                         (Quelle: deutsche-handwerks-zeitung.de)
Hier geht es zum genauen Wortlaut der relevanten Gesetze:
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